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Trauer überwinden und Trost finden

Lebensschmerz

Für alle Menschen, die durch Krankheit, Unfall oder andere unverhoffte Ereignisse einen lieben Menschen verloren haben und eine besonders schwere Zeit durchmachen müssen.

In einer Nacht, als da stürmte draußen der Schnee, es mich überfiel großer Kummer, das Herz, ja es beinahe drohte zu zerbrechen, als da stürmte bei tiefster Nacht der Schnee.

In jeder Nacht es trug sich zu, jemand, der meinem Herzen ward sehr nahe gewesen, so plötzlich verstarb, es ihn einfach nicht mehr gab, wie still und einsam wurde es dann um mich, als hätte alles an Farbe und Glanz verloren, in einer Nacht, als da stürmte draußen der Schnee.

In dieser schicksalhaften Stunde ich fragte, weshalb muss es manchmal sein ein Los, zu entbehren das Liebste auf der Welt?

Ich nur die eine Antwort erhielt: Zwischen wiegenden Launen des Windes, es liegt ein Schein der Hoffnung, dort sich verbergen gute und schlechte Dinge. Niemand vermag zu ergründen, stille, unsichtbare Wege, welche es zu dulden gilt.

Das Geheimnis des Windes, Schicksal zu bestimmen, es bleibt unbekannt. Für uns sie gelten nur als Zufall, die guten und bitteren Ereignisse dieser Welt.

In jener Nacht, als da stürmte draußen der Schnee, für mich ging ein Teil des Lebens verloren, nicht verwinden ich konnte den Gedanken, zu verbleiben fortan einsam und allein, schwer es ward zu glauben, ein daher gewehter Zufall mich gebrochen hatte so sehr.

Verhängnisvolles Schicksal, Dinge kommen und gehen viel zu schnell, wie schmerzt dies in meiner Seele sehr.

Lieber Gott, stehe mir bei, erleuchte meinen weiteren Lebensweg, befreie mich von meinem unerträglichen Seelenschmerz und weise mir den Weg zurück ins Licht.  
 

© Donitatis - Autor: Elisabeth Reuter

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